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Zu den Pressematerialien.

Hamburg: das Magazin aus der Metropole, Magazin Süddeutsche Zeitung, April 2010

„Besser als bei Mama“ ...Hier gibt es Essen wie bei Muttern, nur die Zutaten sind frischer und raffinierter als alles, was man von zu Hause kennt. Sensationelle Hausmannskost made in Norddeutschland...Keine Zutat... – mit Ausnahme von Weinen und Gewürzen - ist weiter gereist als  250 Kilometer.“

SZENE Hamburg Special Nr. 22, Essen + Trinken 2009/2010

„...Und wo kriegt man schon ein Hamburger Rundstück warm mit Gewürzgurke (6,50 Euro) aus der Gourmetbratpfanne?“

Edition Überblick, Ausgehen in Hamburg 2009/2010

„...Man schmeckt, dass Gillert sehr viel Wert auf gute und möglichst heimische Waren legt. Zur Nachahmung anderen Gastronomen durchaus zu empfehlen....Fazit dieses Besuchs: unbedingt hingehen und die spitzenmäßige Hausmannskost ordern, dazu ein Bier oder einen Schoppen Wein, im Sommer auch vor der Tür, plus die Geräusche der über der Kantine einfahrenden Züge in den Hamburger Hauptbahnhof, so etwas findet man in Hamburg kein zweites Mal.“

Schlaflos in Hamburg, Magazin Süddeutsche Zeitung, 8. Dezember 2008

„19:00 In Hamburg sind die Nächte lang, wusste schon Freddy Quinn. Weil das so ist, brauchen Sie eine Grundlage. Die bekommen Sie in der Oberhafen-Kantine...“

Neues vom Hafenrand in der Frankenpost, 6. Dezember 2008

...„Dieses Café ist ein echtes Relikt aus Hafenzeiten.Es war schon immer Café und serviert in seinen schiefen Mauern wieder traditionelle Speisen wie ‚Rundstück warm’ (Brötchen mit Schweinebraten), Streuselkuchen und eben Kaffee. Schön heiß und zu ordentlichen Preisen im großen Pott.“

Die Zwei vom Feinschmecker in BILD

„...beim Mittagessen. Der eine: “Der Kellner redet gern mit den Gästen. Was ein ‚Hamburger Hamburger’ ist, hat der nette Typ in Jeans ja fix erläutert.“ Der andere: „Ich bin überrascht. Klasse Hackfleisch mit roten Zwiebeln und Gurken zwischen dem frischen Brötchen. Kein Ketchup, nur originärer Geschmack für kleines Geld. Das ist wirklich ein Imbiss der besonderen hanseatischen Art...“

Hamburg persönlich im Hamburger Abendblatt, 13. Juni 2008

„Sie ist das, was man ohne Übertreibung eine Kultkneipe nennen darf: Die Oberhafen-Kantine an der Stockmeyerstraße am Hafen.“

In der Hamburger Morgenpost, 17. April 2008

„ ...Die Preise bleiben moderat wie schon zu den Zeiten von „Muttern“ Anita...Das Konzept ist so schlicht wie die Küche selbst: „Wir werden ausschließlich Zutaten verwenden, die in einem Umkreis von 250 Kilometern rund um Hamburg produziuert werden. Mit Ausnahme von Gewürzen und Weinen natürlich.“...

Meldungen zur Hamburger Weißwurst

Süddeutsche Zeitung, 18. Februar 2009
„Mon dieu, sie riecht nach Fisch! In der Oberhafen-Kantine, weit weg vom Marienplatz, serviert Koch Thorsten Gillert die Hamburger Weißwurst...Hering, zwei verschiedene Sorten, unterschiedlich eingelegt, nur als Gewürz verwendet, ganz behutsam hinein gehaucht sozusagen. Die Wurst mag nach Fisch riechen, aber sie schmeckt kaum danach. Sie ist dadurch aber viel würziger als ihre Münchner Schwester. Deshalb haben sie den Senf in Hamburg auch gleich neu erfunden, süßlich-scharf, mit Meerrettich und Honig. Beides ist exzellent gelungen, Wurst wie Senf. Lecker!...“

Kieler Nachrichten, 1. November 2008
„Stammt die Weißwurst von der Waterkant?“

Märkische Allgemeine, 4. November 2008
„Hamburger beanspruchen Urheberschaft der bayerischen Spezialität für sich“

Wetzlarer Neue Zeitung, 1. November 2008
„Münchner ‚Schutzgemeinschaft’ reagiert gelassen“

Westfälische Rundschau, 1. November 2008
„Hamburg erklärt Weißwurstkrieg“

Leipziger Volkszeitung, 5. November 2008
„Bayerische Spezialität von der Waterkant“

Dresdner Neueste Nachrichten, 5. November 2008
„Hamburger beanspruchen Urheberschaft der Weißwurst für sich“

BILD München, 1. November 2008
„Ja, so ein Schmarrn! ...Pisamäßig können sie uns ja nix. Dafür wollen uns die Hamburger jetzt das Würstel streitig machen.“

BILD Hamburg, 1. November 2008
„Von wegen bayrisch!...Weißwurst ist eine Hamburger Erfindung. Wursthauptstadt Hamburg!“

Abendzeitung, 10. November 2008
„Die Weißwurst ist eine Hamburgerin. Sieht aus wie eine Münchner Weißwurst – ist in Wirklichkeit aber eine fischige Variante aus Hamburg....“

Hamburger Abendblatt, 3. Dezember 2008
„Herings-Weißwurst – da tobt der Bayer“

Allgemeine Fleischer Zeitung, 3. Dezember 2008
„Weisswurst – Historisches Rezept wurde wiederbelebt. Hamburg oder München? Ausgerechnet ganz im Norden will man den Münchnern den Ruhm der ersten Weißwurst vom Teller nehmen.“

Bayern 3 am 14. November 2008, MP3

dradio am 14. November 2008, MP3